Eine wunderbare Anleitung aus dem Erfahrungsschatz eines großen Kochs. Und ein weiterer Beweis dafür, dass jede gute Variation eine gute Basis erfordert.
Auf mehr als 30 Jahren Kochkunst aufbauend führt Johann Lafer die Leser in anschaulichen Schritten in die Geheimnisse der Zubereitung der großen Klassiker ein, um gleich danach mit feinen Variationen ein Hauch der Sternenküche anzudeuten. Dennoch bleibt die Zubereitung einfach und für jeden machbar. In dieser Einffachheit liegt auch die Größe, die das Buch auszeichnet. Und den Koch. Hervorragende frische Zutaten, einfache Schritte bei der Zubereitung und der richtige Vorgang versprechen wahre Explosionen des Geschmacks.
Die Kunst der einfachen Küche. Für jeden. Dieser Claim war auch seine Antwort auf meine Frage nach der Zielsetzung des Buchs.
Diese Vorgehensweise hat mich angesprochen. Denn es lehrt den Leser auch einiges über die Kunst des Varierens. Was passt zusammen, wie kann man ein Grundrezept verfeinern und mit wunderbar harmonierenden Zutaten veredeln. Dabei fehlt in dem Buch kaum eine Richtung - von Crêpes und Crostinis, über Ravioli und Risotto bis Steak und Strudel findet sich unter den 60 Grundrezepten so gut wie alles, was einem in den Sinn kommt. Unterhaltsam geschrieben und mit fantastischen Bildern verfeinert lädt das Buch zum träumen ein.
Johann Lafer versuchte schon immer Handwerk und Kreativität miteinander zu verbinden. Es ist ihm noch einmal eindrucksvoll gelungen. Wer gerne wissen möchte was Kokos in Zusammenspiel mit den Passionsfrüchten aus Tiramisu oder mit Curry aus Eis macht, der sollte nicht lange zögern.
Es lohnt sich!
[1] http://www.johannlaferonlineshop.de/shop_content.php/coID/14
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Entscheidend für das wirklich gute Essen sind frische, gute Zutaten und sorgsamer Umgang mit den Lebensmitteln. Mit wirklich guten Lebensmitteln sind die Gerichte schmackhafter und aromatischer. Auch wenn verschiedene Gemüsesorte inzwischen fast immer zu bekommen sind, sollte man vorwiegend beim Saisonprodukten zugreifen. Frisches Gemüse und Obst aus der Region direkt vom Erzeuger zu beziehen ist die beste Wahl, denn die aufwendige Kühlung und lange Transportwege sind nicht notwendig. So achtet man auch ein bisschen auf die Umwelt.
Eine wirklich hervorragende Adresse für frisches Obst und Gemüse aus der Region ist der Stand von Heinrich Ulherr in Nürnberg, direkt am Aufseßplatz.
Früchte-Ulherr
Am Zeilberg 2
90616 Neuhof
Tel: 09107778
Herr Ulherr und seine Familie punkten nicht nur mit frischen hochwertigen Produkten, sondern auch mit umfangreichen Hintergrundwissen rund um verschiedene Obst- und Gemüsesorten. Sehr nett, freundlich und zuvorkommend bedient erhält man auch auf Nachfrage eine ganze Menge Tipps und Anleitungen für die Wahl der passenden Produkte. Man wird gleich zweimal beglückt - beim Einkaufen am Stand (die Produkte sind sehr günstig) und später bei der Zubereitung, wenn die wahre Qualität der Produkte zur Geltung kommt. Neben der Kühlteke in METRO ist Früchte Ulherr die absolute Top-Adresse in Nürnberg.
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Heute haben wir auf dem Markt wunderbare junge Äpfel gefunden. Fest und leicht säuerlich. Was blieb uns anders übrig, als die Königin aller Apfelkuchen.
Tarte Tatin, in Paris auch Tarte du Chef oder Tarte des Demoiselles Tatin genannt, ist ein traditioneller französischer Apfelkuchen. Typisch für die Tarte Tatin ist eine dünne Karamellschicht, die beim Backen auf dem Boden der Springform, bzw. Tarteform entsteht. Die Tarte wird kopfüber gebacken.
Anbei das Rezept von Susi Piroué "Die echte französische Küche"
Teig
250 Gramm Mehl
125 Gramm Weiche Butter
1 Ei
1 Prise Salz
1 Essl. Puderzucker
Belag
12 Essl. Puderzucker oder mehr
1 kg Feste säuerliche Apfel
125 Gramm Butter
1 Ofenfeste Pfanne
http://www.kochmax.de/normal_rezepte/Tarte%20des%20demoiselles%20Tatin.html
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Coq au vin de Bourgogne ist eine der französischen Nationalgerichte, geschmorter Freilandhahn zubereitet auf burgundische Art, mit Rotwein von der Côte d'or. Am Wochenende habe ich uns diese Köstlichkeit gegönnt:
Da ich enormes Glück hatte den Freilandhahn aus Loué am Samstag beim Einkaufen im Kühlregal zu finden, blieb mir auch keine andere Wahl. Die Mühe hat sich mehr als gelohnt. Köstlich, aromatisch und unverwechelbar ... einfach himmlisch!
Bon Appetit! :-)
Rezept zum Nachkochen: http://infofrosch.info/c/co/coq_au_vin.html
Zubereitung in Bildern passend zum Rezept.
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Risotto ist ein norditalienisches Reisgericht, das in vielen Variationen zubereitet wird. Eine besonders leckere Variante ist der schwarze Risotto (Risotto Nero). Er wird mit kleinen Tintenfischen zubereitet. Die Farbe erhält er von deren Tintenbeuteln. Die geputzten Tintenfische werden in Streifen geschnitten mit Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie in Olivenöl gedünstet, mit Weißwein abgelöscht und gegart. Anschließend wird der Reis und die Tinte hinzugefügt.
Passend dazu habe ich auch eine tolle Vorspeise mit gegrillten Riesengarnelen zubereitet.
Rezept: http://www.chefkoch.de/rezepte/971231202747522/Risotto-nero.html
Zubereitung in Bildern:
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Es ist die Saison für Radicchio. Obwohl der Name dies suggeriert, handelt es sich bei Radicchio nicht um die italienische Bezeichnung für Radieschen, sondern um eine Form der Zichorie (Cichorium intybus var. foliosum), leicht an der dunklen Farbe zu erkennen. Sehr schmackhaft mit einer herben, doch sehr feinen Note. Die Italiener verehren die Pflanze und ich lasse mich auch gern verzaubern. Was könnte besser dazu dienen, als frische Ravioli Ripienissimi mit einer Radicchio-Füllung? Es fehlte nur noch die passende Sauce dazu. Ich habe mich heute für zwei Saucen entschieden.
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Literatur, Kunst, Kaligraphie und gutes Essen beim asiatischen Neujahrsfest in der Grünen Halle in Fürth. Vietnamesischer Drachentanz, thailändische Tempeltänze, Tai Chi, chinesische Kindertänze, Kung Fu und chinesischer Fächertanz waren nur einige der tollen Angebote des Tages.
Ein Highlight für mich waren die zahlreichen Süssigkeiten aus Thailand, die von Privatpersonen liebevoll zubereitet wurden. Hinter dem Namen FEUTOONG verbirgt sich nichts weiter als Eigelb und Zucker, das Ergebniss ist aber verblüffend. Sonst so gut wie nicht hier zu bekommen, sowieso nicht in dieser Qualität.
[1] http://www.gruenehalle.de/
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Das beliebte chinesische Getränk wird allerorts unterschiedlich bezeichnet, dennoch ähneln sich die Bezeichnungen frapierend. Im Türkischen bedeutet Çay jegliche Sorte von Tee, sowie in Deutschland mit Tee eigentlich das Getränk und nicht die Pflanze bezeichnet wird. Im Französischen dagegen wird wohl zwischen der Pflanze (Thé) und dem heissen Getränk mit Kräutern (Tisane) unterschieden. Chai (चाय) ist in Hindi die Bezeichnung für Tee, in Nepal nennt man diesen Chya, in Japan Cha (茶); Im Russischen und Osteuropäischen Sprachraum heißt es ebenfalls Tschai (чай) und wird auch ähnlich wie in der Türkei für jegliche Sorten verwendet.
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Auf der Suche nach Hotels für meine kommenden Reisen entdeckte ich den Relais & Châteaux Guide 2009 [1]. Eine nette kleine Anwendung, schön aufgemacht, die Auskunft in mehreren Sprachen über Hotels in der ganzen Welt bietet.
Sehr interessant, denn ich habe stets positive Erfahrungen mit R&C gemacht, vielfach auch deswegen, weil viele Hotels und Restaurants familiär und sehr liebevoll geführt werden. Die Preise erscheinen auf den ersten Blick etwas höher, der erste Eindruck täuscht aber - der Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Die Anonymität eines Hotelkomplexes und eine Massenabfertigung sind manchmal praktisch, den Aufenthalt vergesst man aber gleich nach der Abreise. Einige allg. Informationen zur R&C:
Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 475 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in mehr als 55 Ländern.Die 1954 in Frankreich gegründete Vereinigung vermittelt eine ganz besondere Art de Vivre, indem sie weltweit herausragende Häuser zusammenführt, die sich durch ihre Einzigartigkeit auszeichnen. Darüber hinaus ist Relais & Châteaux eine Familie von Hoteliers und Spitzenköchen, geprägt von unterschiedlichsten Einflüssen, die die Passion und das persönliche Engagement verbindet, ihre Gäste Momente einer außergewöhnlichen Harmonie, ein unvergessliches Zelebrieren der Sinne, erleben zu lassen.
[1] http://www.relaischateaux.com/de/the-guide/
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So wie die Lebkuchen in Nürnberg in der Weihnachtszeit am besten schmecken, so schmückt sich Samobor, eine kleine Stadt südwestlich von der kroatischen Metropole Zagreb, mit einem aussergewöhnlichen Phänomen. Auf den offiziellen Internet-Seiten der Stadt ist zu lesen:
"...Samoborer Kremschnitte, die Prinzessin unter den Samoborer Kuchen, um die sich die Leute in Schlangen anstellen, einzigartig.."
Und in der Tat reisen täglich Kroaten aus dem ganzen Land nach Samobor um einmal, oder schon wieder in den Genuß der Samoborer Kremschnitte zuu kommen. So wie auf der Abbildung wird jeder Kroate dazu ein Espresso oder ein Capuccino bestellen, ein Glas Wasser gibt es in Kroatien immer gratis und ungefragt dazu.
Eine einfache Kremschnitte, eine Zubereitung [1] aus Eigelb, Milch, Sahne und Vanilecreme, mit einem leichten Blätterteig und Puderzucker überzogen. Eigentlich ganz einfach. Was ist denn los mit den Kroaten und den Gästen, die den Lockruf der Spezialität folgen? Es geht inzwischen um vieles, aber eigentlich geht es um die "perfekte Mischung", die nur vor Ort in Samobor zu erhalten ist. Der schuldige heißt Djuro Lukacic, ein Konditor der sein Handwerk in den 1920en erlernt hat. Auf dem Bild ganz links zu sehen:
Nach dem zweiten Weltkrieg arbeitete Djuro in diversen angesehenen Konditoreien in Zagreb und entwarf aufgrund mehrerer Vorlagen der kroatischen Meisterkonditore seine "perfekte Mischung". Seine Kremschnitte hält nur ein Tag, die Rezeptur ist nach wie vor "geheim" und der Geschmack sowie die Konsistenz unvergesslich. Der Rest ist Geschichte. Alle Versuche die Samoborer Kremschnitte zu domestizieren schlugen fehl. Wenn man die Kroaten danach fragt, erhält man immer die gleiche Antwort:
"Ja, es schmeckt schon gut in Zagreb, zum Beispiel beim Vincek. Aber mit Samoborer Kremschnitte kann man es nicht vergleichen. Nein, nein, wirklich nicht.".
Um den Wahrheitsgehalt der Aussage zu überprüfen, lohnt es sich einen Abstecher nach Samobor zu machen und eine empirische Untersuchung durchzuführen. Bei mir hat es gefunkt. Ich komme sehr gerne wieder. :-)
[1] http://www.samoborske-kremsnite.com/recept.html
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Gesundheit bedeutet im Ayurveda, dass sich Körperfunktionen, seelische und geistige Verfassung des Menschen im Gleichgewicht befinden. Man ernährt sich entsprechend seiner persönlichen Konstitution - seines Doshas. Jedem Menschen wohnen die drei Doshas "Vata", "Pitta" und "Kapha" inne, jedoch in unterschiedlich starker Ausprägung. Seit 1987 in der Nürnberger Altstadt bringt Samson Shane die Welt der Ayurveda seinen Gästen einen Schritt näher. In seinem Restaurant Mount Lavinia bietet er eine bunte Mischung der ceylonesischen und thailändischen Küche. Und eine beeindruckende Auswahl an Naturprodukten in dem hauseigenen Laden. Das Restaurant ist nicht überfüllt, dennoch erzeugen die eng gestellten Tische eine kuschlige warme Atmosphäre. Viel Holz, viele Ornamente und die Möbel aus Ceylon prägen das Innere. Die ausgestellten Tee-Sorten laden zum Ausprobieren ein.
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Vor einigen Wochen hat Michelin seine weltweit gefürchtete Restaurant-Bewertung [1] für das Jahr 2009 veröffentlicht. Es sieht leider weiterhin etwas übersichtlich in der Metropolregion aus, keine Veränderung zum Vorjahr und nur wenige ausgezeichnette Restaurants.
Zwei Sterne bekam nur ein Restaurant: Essigbrätlein [2] (André Köthe und Ives Olech) in Nürnberg. Ein Stern bekamen zwei weitere Restaurants: Schäferstube [3] (Achim Krutsch) in Amorbach und Gastronomique im Schwarzen Adler [4] (Fabian Feldmann) in Heroldsberg.
Ich würde daher noch ein paar Sterne verteilen. Die Sterne beziehen sich auf etwas andere subjektive Bewertung, sind dennoch zum gewissen Grade aussagekräftig.
Zwei Sterne für die Brasserie Baumann [5] (Werner Baumann) in Fürth. Ein Stern für Koch&Kellner [6] (Stefan Wagner) in Nürnberg und Polster [7] (Johann Polster) in Erlangen. Eine Auszeichnung für Etage [8] in Nürnberg und Wonka [9] (Christian Wonka) in Nürnberg.
Ich überlege mir gerade eine eigene Bewertungsliste zu erstellen. Die bekannten Restaurantführer sind leider zu anspruchsvoll für die Region. Dabei gehen viele, sehr gute Restaurants unter. Wirklich schade ...
[1] Michelin Restaurant Guide 2009
[2] http://gastronomie.nordbayern.de/gastro_ausgabe.asp?gastro_id=601
[3] http://www.pointoo.de/poi/Amorbach/Abt-und-Schaeferstube-32306.html
[4] http://www.gastronomique.de/
[5] http://tomicic.de/2008/12/09/BrasserieBaumannKleinAberSehrFein.aspx
[6] http://www.kochundkellner.de/
[7] http://www.gasthaus-polster.de/
[8] http://gastronomie.nordbayern.de/gastro_ausgabe.asp?gastro_id=611
[9] http://gastronomie.nordbayern.de/gastro_ausgabe.asp?gastro_id=2172
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Selten bin ich restlos begeistert. In diesem Fall ist es aber so. Meine persönliche Nummer 1 in der Region. Die Kreationen von Werner Baumann haben uns letzte Woche ein weiteres Mal ins Staunen versetzt. Ein kläglich gescheiterter Versuch am Tag danach in unserer Küche mit Kürbiskern-Öl und karamelisierten Grapefruit den Vanille-Eis zu verfeinern zeigte uns eindrucksvoll, dass nicht nur die Zutaten einen wahren Meister ausmachen. Die täglich neuen Kreationen zum unschlagbar günstigen Preis in dieser Kategorie sind ein wahres Geschenk für die Region.
[More]
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Weihnachtliche Stimmung in Nürnberg... Funkelnde Sterne, Tee, Glühwein, Bonbons, Christkindlesmarkt ...
Auch nach fünf Jahrhunderten seines Bestehens zieht der Markt die Massen an. Mit der Blackjack-Linse
festgehalten.
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Gerade veröffentlichte Volkenborn-Rangliste der Spitzenrestaurants in Deutschland [1] beweist - Joachim Wissler ist die neue und alleinige Nummer 1. Letztes Jahr teilte er sich die Führungsposition mit dem langjährigen Spitzenreiter Harald Wohlfahrt. Dieses Jahr landet der jüngere hauchdünn mit 0,3 Punkten Vorsprung vor seinem Kollegen:
20092008Punkte
Restaurant
Chef de Cuisine
Stadt
1
1
100,70
Vendôme
Wissler Joachim
Bergisch Gladbach
2
1
100,40
Schwarzwaldstube
Wohlfahrt Harald
Baiersbronn
3
3
100,20
Sonnora
Thieltges Helmut
Dreis
4
4
99,70
Dieter Müller
Henkel Nils
Bergisch Gladbach
5
6
98,40
Bareiss
Lumpp Claus-Peter
Baiersbronn
8
98,40
GästeHaus Klaus Erfort
Erfort Klaus
Saarbrücken
7
98,40
Victor`s Gourmet-Restaurant
Bau Christian
Perl
8
12
98,20
Aqua
Elverfeld Sven
Wolfsburg
4
98,20
Residenz Heinz Winkler
Winkler Heinz
Aschau
10
9
96,40
Tantris
Haas Hans
München
Der einzige Vertreter der hiesigen Region ist das Restaurant "Essigbrätlein" auf dem 76. Platz.
[1] http://www.die-besten-koeche.com/ranglisten/volkenborn_hitlisten/index.html
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Noch eine Hausmesse bei meinem liebsten Lieferanten für feines italienisches ... bei der Familie De Francesco [1]. Und wieder ein Hochgenuß für alle Sinne.
Neben üblichen herbstlichen Kreationen des hauseigenen Catering-Services gab es zwei neue Themen-Stände: eine Auswahl der verschiedenen Pecorino-Käsesorten von neu bis alt, von mild bis würzig, und eine große Auswahl verschiedener Oliven-Sorten. Erlesene Weine und feines Süsses rundeten das Angebot ab. Natürlich alles zum ausprobieren.
Die Bilder sagen mehr als tausend Worte, deshalb habe ich dieses Mal auch ein paar Bildchen hinzugefügt.
[1] http://www.defrancesco.de/
add5d57d-b822-4cf1-b261-fe21ed50173b|12|4.4
Ein tolles Wochenende. Am Samstag zur Generalprobe der Nürnberger Symphoniker [1] (die Werke von Joseph Rheinberger und Anton Brückner) in der Meister Singer Halle, danach zur Gaststätte Bäckerhof [2] für das feine thailändische Essen und anschließend in die Cinecitta. Der Film "Tödliche Entscheidungen" [3] ist wirklich fesselnd, vor allem Dank grossartiger schauspielerischen Leistung der Hauptdarsteller. Kann ich nur empfehlen.
Am Sonntag war dann der Ausflug nach Fürth in die Grüne Halle [4] zum diesjährigen japanischen Kirschblütenfest geplant. Es war wieder hochinteressant, vor allem für die Japan-Fans. In diesem Jahr bevölkerte eine Vielzahl seltsamer Mangas die Grüne Halle. Und Robert, unser Go-Meister [5], war mit seinem Verein auch vor Ort. Und dazu noch das unglaublich tolle Wetter gestern. Am Ende landeten wir bei Hiro Sakao [6] in Fürth - neue Karte, gewohnt gutes Essen bei den letzten Sonnenstrahlen des Tages.
Hier einige Eindrücke...
[1] http://www.nuernbergersymphoniker.de/
[2] http://www.baeckerhof.de/
[3] http://www.br-online.de/kultur-szene/film/kino/0803/08595/
[4] http://www.gruenehalle.de/typo3/index.php?id=977
[5] http://www.gofans.de/Home.GoFans
[6] http://gastronomie.nordbayern.de/gastro_ausgabe.asp?gastro_id=2244
7583a382-7e2a-44b3-9534-536904508aff|10|4.5
Unglaublich aber wahr, in Estland fielen innerhalb von nur 2 Tagen, natürlich passend zu meiner Anreise, die Schneemassen, die der estnischen Hauptstadt eine verschneite Weihnachtsidylle schenkten. Als ich kurz vor Weihnachten da war, gab es gar kein Schnee und es war nur noch kalt. Nun holte die Natur versäumtes offensichtlich nach.
Hier einige Impressionen aus Flickr, da ich leider weder Zeit noch eine Kamera dabei hatte:
[1] http://www.flickr.com/photos/eestlane_iirimaal/sets/72157603605932992/
f68ce197-41fb-49ef-adb2-e13fd902273d|10|4.1
Ehrlich gesagt, kann man die meisten Restaurants im "The Venetian" Komplex in Las Vegas getrost vergessen. Der Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht und die gewöhnungsbedürftige US-amerikanische Bedienung geht einem gehörig auf die Nerven. So oft unterbrochen und nach meinem Befinden und Wohlergehen gefragt wurde ich nicht mal in einem indischen Restaurant. Ich kam nicht mal dazu ein paar Bissen ungestört hintereinander zu sich zu nehmen. Wie kann man da überhaupt das Essen genießen. Stress pur ...
Ein Höhepunkt waren die möchtegern Italiener im dritten Stock (Markusplatz, Canale Grande): ich war nicht mal zur Hälfte mit meiner Vorspeise fertig, da wurde mir die Hauptspeise gebracht und mein Vorspeisenteller ohne Rückfrage zur Seite geschoben. So überrascht perplext wie ich war, schaute ich nur zu wie mich die Bedienung mit zwei Tellern samt Besteck alleine lies... Eine einmalige Erfahrung.
Eine wirklich angenehme Überraschung war dagegen das "Outback Steakhouse" gleich zwischen dem "The Venetian" und "Casino Royale". Eine australische Restaurant-Kette mit der sehr angenehmen "Outback" Atmosphäre. Die Zutaten sind von überraschend guter Qualität und die Preise moderat, sogar für die Qualität als sehr günstig anzusehen. Tolle Vorspeisen und sog. Appetizers (z.B. Bloomin' Onion). Die Steaks werden wahlweise mit Kartoffeln oder Gemüse als Beilage serviert. Ich habe mich für den "Chargrilled Tuscan Ribeye" entschieden, einer aktuellen Spezialität zum Feier des "Outback's 20th Bloomin' Birthday". Mit Tuscan Marinade mariniert und mit frischen Kräutern und Olivenöl gerieben. Am offenen Feuer schnell und perfekt Medium gegrillt. Die Beilagen mit Biss. Einfach lecker. Die Bedienung im Vergleich zu anderen Restaurants freundlich und angenehm.
Ein Nachteil sind in der Regel lange Wartezeiten, denn die Kette ist sehr beliebt und die Reservationen werden nicht entgegen genommen. Ich habe aber noch nie in einer Restaurant-Kette solche Hingabe und Liebe zum Detail bei einer mehr als zufriedenstellender Qualität der Zutaten entdeckt und daher möchte ich an dieser Stelle eine Empfehlung für Outback aussprechen. Ob alle Restaurants der Kette dieser Qualität gerecht werden, bleibt auszuprobieren. Ich kann mir auch schlimmere Aufgaben vorstellen.
[1] http://www.outbacksteakhouse.com/
62653402-b98a-4836-ac2e-d7fe2c36605a|15|3.7
Wenn man den Aufenthalt in London mit einem besonderen Event verbinden kann, lohnt sich die Reise umso mehr. Für mich war der besondere Event letzte Woche das chinesische Neujahrsfest. In London findet jedes Jahr die spektakulärste chinesische Silvesterfeier Europas statt. In diesem Jahr bietet London zusätzlich die Bühne für die zahlreichen Festlichkeiten, die ab dem 6. Februar bis Mitte April natürlich vorwiegend in der Chinatown aber auch sonstwo in der Stadt stattfinden. Auch die Oxford Street und der Trafalgar Square wurden mit roten Lampions verschönert.
Photos (c) by dodomamma
Die eindeutige Empfehlung für die Liebhaber der chinesischen Küche ist das folgende Restaurant:
Feng Shui Inn (http://www.london-eating.co.uk/3599.htm)
Wenn man den Empfehlungen glauben mag, gehen sogar die lokalen Köche hin um hochwertiges Essen zu vernünftigen Preisen zu genießen. In der Chinatown sei über 30 Jahren und bestens etabliert. Man kann nichts falsch machen. Eine Reservierung wird nicht nur empfohlen, sondern ist auch wirklich notwendig, vorausgesetzt man möchte nicht stundenlang in der Schlange vor dem Restaurant stehen. Ich will das Thema nicht weiter vertiefen ...
Hier einige weitere subjektive Empfehlungen für den Aufenthalt in der City ... vielleicht weniger bekannt, dafür empirisch auf die Qualität geprüft.
Restaurant ITSU (http://www.itsu.co.uk/)
Ein eindeutiger Beweis, dass eine Fast Food Kette auch mit gesundem und köstlichem Essen die verehrte Kundschaft erfreuen kann.
Hier erreichen viele japanische Restaurants nicht die Qualität, die ITSU zum Mitnehmen anbietet. Empfehlenswert sind auch die Säfte, hier insbesondere "Thai Basilikum Lemon", eine unglaublich erfrischende Kombination.
Restaurant Fifteen (http://www.fifteen.net/)
Jamie Oliver ist für seine Fernseh-Kochshows hier zu Lande sehr beliebt. Weniger bekannt ist sein Engagement für die jugendlichen und sein Konzept hinter diesem Restaurant. Entstanden ist ein Gourmettempel in dem sogar der Black Pudding einfach köstlich schmeckt. Eine tolle Atmosphäre, sehr vernünftige Preise für die Londoner Verhältnisse und ein tolles Essen.
Whole Foods Market (http://www.wholefoodsmarket.com/company/history.html)
Die meisten Touristenführer empfehlen die Kaufhäuser "Harrods" oder "Harvey Nichols"... der Whole Foods Market stellt aber beide Adressen vollständig in den Schatten. Drei Stockwerke mit der unglaublichsten Auswahl an frischem und hochwertigem Essen, Gewürzen, Weinen… einfach allem was einem einfällt, mit der Betonung auf organisch, bio und frisch. In dieser Vielfalt und dieser Fülle einfach unvergleichlich. Unbedingt besuchen und staunen… Danke an Sandra und Manfred für diese tolle Entdeckung!
Show "Cirque de Soleil" (http://www.youtube.com/results?search_query=varekai&search_type=)
Wir haben uns die Show „Varekei“ in der Royal Albert Hall am vergangenen Donnerstag angeschaut. Ohne Worte. Einfach grandios und einmalig. Es ist eine künstlerische Darbietung mit artistischen Elementen, sehr aufwendig inszeniert. Wer die Gelegenheit bekommt eine der Shows zu besuchen, sollte in keinem Fall zögern. Merci vielmals an Ralph für die Empfehlung.
Das Hotel „Stylotel“ (http://www.stylotel.com/)
So zentral – gleich neben dem Bahnhof/U-Bahn London Paddington – so stillvoll und dabei so günstig kann man nirgends in London übernachten. Preiswert und gut.
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