Wie ich im letzten Posting berichtete, kamen die Axinom-Mitarbeiter aus allen internationalen Niederlassungen in die Schweiz - für unsere jährliche Hauptversammlung und für einige Tage Spaß und Erholung im schweizer Nationalpark in der Berghütte Varusch nahe Endingen und S-Chanf, oberhalb von Davos. Mein Kollege Thomas Timmermann, ein begeisterter Wanderer und Experte für die Alpenregion [1], hat diesen Aufenthalt hervoragend organisiert.
[1] http://www.gletscherhorn.de/wandern/schweiz.htm

photo (c) Thomas Timmermann
Die Hütte besitzt ein eigenes Restaurant (der selbstgemachte Apfelstrudel und der Kaffee "Varusch" .. mhhh) und bietet die Übernachtungsmöglichkeit für rund 50 Personen in mehreren kleineren Hütten neben an. Die Pächter sind wirklich nett und zuvorkommend, auch bei einer solchen Zahl der Gäste. Eine grandiose Sicht in 1750 m Höhe am Rande des Parks und unzählige Wandermöglichkeiten sind ein Garant für eine schöne Zeit. Die geführten Touren im Park bieten sogar die Möglichkeit mit den wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung in den Kontakt zu treten - man sieht nicht nur Füchse und Murmeltiere (wie unten) sondern auch Steinböcke, Gämse und Hirsche. In der Nacht trieb sich auch ein Bär in der Nähe ...

photo (c) Thomas Timmermann

photo (c) Thomas Timmermann
Die drei Vorstände der Axinom Holding, darunter meine Wenigkeit, wurden mit einem wirklich lieben Geschenk überrascht. Die Firmenentwicklung von Axinom war im vergangenen Jahr so rasant und spannend, dass uns die Mitarbeiter ein Fahrtraining mit einem Instruktor in einem Ferrari mit 490 PS geschenkt haben. Coole Sache ... Der Vergleich ehrt uns natürlich. Besten Dank nochmal!
Der Weg zum Fourcia Val Sassa, 2857 m, war ein Erlebnis schlechthin. Die überwältigende Panorama, wie unten zu sehen, ist einfach einmalig. Der schweizer Nationalpark ist nicht nur empfehlenswert, sondern ein Muß für jeden, der gerne in der Natur ist.

photo (c) Benjamin Schwendner, Heiko Weiß

photo (c) Thomas Timmermann
Es hat Spaß gemacht und es war wirklich Klasse. Eine Wiederholung lässt sich nicht vermeiden.
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