Die Erzählungen von meiner Reise durch Südostasien würden den Rahmen dieses Blogs sprengen. Wenn ich bischen Zeit finde, werde ich dieser Reise eine eigene Präsentation spenden.

Es war wie erwartet einfach Klasse. Ein Schmelztiegel der Kulturen, wo Inder und Chinesen auf Maleen und Orang Asli, die ursprünglichen Menschen, treffen. Von der modernen Dschnugel in Singapur und Kuala Lumpur bis zu den uralten Wälder der Taman Negara. Die Einwohner, so unterschiedlich wie sie nur sein können, leben friedlich mit- und nebeneinander. So unterschiedlich die Menschen und deren Religionen, so vielfältig ist die Küche ... Und so viel gibt es zu sehen ...

Chinesisscher Tempel während des Festes der hungrigen Geister: "...Celebrated on the 15th day of the 7th Lunar month. On this day it is believed that the "Gates of Hell" are opened and that the dead return to visit their living relatives.  The Chinese feel that they have to satisfy the imprisoned and hungry ghosts in order to get good fortune and luck in their lives. "

Indischer Hindu-Tempel trumpft auf mit einem eigenen Orchester ...

Die bisherige zentrale Moschee in Kuala Lumpur, nun die zweitwichtigste.

Eine Begegnung in Batu Caves, dem zentralen indischen Tempel, bleibt in der Erinnerung. Wie meine Frau es beschrieb: vom Affen zum Geek ist ein kurzer Weg ...

Nun, zurück zum Tagesleben. Und bloggen.

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